Landwirtschaftsversicherung

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Saftige Wiesen, grasende Kühe und dazwischen ein zufriedener Landwirt – mit der Realität hat dieses Bild sicher nur noch wenig zu tun. Wer bereits auf einem Bauernhof Ferien gemacht hat oder unter den Verwandten und Bekannten einen Beschäftigten in der Landwirtschaft hat, weiß um die Härte des bäuerlichen Alltags. Neben einem Arbeitstag, welcher zeitig beginnt und mit viel harter Arbeit ausgefüllt ist, sehen sich viele Landwirte noch speziellen Gefahren ausgesetzt, die mit ihrer Tätigkeit auf einem traditionsreichen Bauernhof oder in einem landwirtschaftlichen Großunternehmen zusammenhängen. Nicht ohne Grund bieten viele Assekuranzen besondere Policen an, deren Aufgabe eine Versicherung dieser Risiken ist. Wo muss ein Landwirt aber überall Versicherungen abschließen? Natürlich sollte jeder Bauer für seinen Ruhestand vorsorgen. Aber auch der Fall, dass durch einen Unfall oder Krankheit die Berufsunfähigkeit eintritt, darf nicht vergessen werden. Daneben müssen sich landwirtschaftliche Betriebe um Natur- und Rechtsschutz sorgen oder können aus Unwettern und ungünstigen Witterungsbedingungen einen Ertragsschaden davontragen. Wie man sieht, auch die Landwirtschaft braucht eine breite Palette unterschiedlicher Versicherungen, um wirtschaftlich lebensfähig zu bleiben. Bei einem Teil der eben genannten Formen handelt es sich aber um sogenannte Sachversicherungen, welche hier nur eine untergeordnete Rolle spielen und zudem keine Zusatzversicherung darstellen. Ein Tarif kann aber besonders wichtig werden – eine Landwirtschaftsversicherung gegen Berufsunfähigkeit bei Landwirten. Und um genau diese geht es hier.